U10- Runde startet

Am Sonntag 18.12.2022 startet die U10- Spielrunde der aktuellen Saison. Es wird zunächst in drei Vorrundengruppen gespielt, ehe es dann in Final- und Platzierungsrunde weiter geht.

Das erste Turnier der Gruppe 2 wird von der MJC in der MPG/ AVG- Halle ausgerichtet. Turnierbeginn ist um 10.00 Uhr. Neben den Mannschaften MJC 1, MJC 2 und MJC 3 (w) ist noch der TV Bitburg in der Gruppe vertreten.

Es wird spannend sein zu sehen, wie viel die Kids von den bisher gelernten Grundlagen des Basketballs bereits anwenden können. 

Neben aller Spannung soll aber für alle Beteiligten der Spaß am Basketball im Vordergrund stehen. Die Trainer der Mannschaften freuen sich ebenso wie die Kids auf den Start in die Saison. 

Nächstes Spiel gleicher Gegner

Zum letzten Saisonspielen in diesem Kalenderjahr reist die Mannschaft der U14 Oberliga nach Bad Dürkheim. Gegen die SG Bad Dürkheim / Speyer wurde noch vor zwei Wochen in eigener Halle ein Sieg eingefahren. 

Ziel der Mannschaft bleibt es die einfachen Fehler zu vermeiden, die Intensität hochzuhalten und einen teamorientierten Basketball zu spielen. Sollte dies gelingen, wird es möglich sein, am Ende zwei Punkte mit auf die Heimreise zu nehmen. 

Ein Sieg in fremder Halle gegen die SG würde für die Jungs der U14 einen sportlich schönen Abschluss des Kalenderjahres 2022 bedeuten.   

Oberliga Herren Derby verspricht Spannung

Heute treffen die beiden Trierer Oberligateams der MJC Trier und der Gladiators Trier im mit viel Spannung erwartete Stadtderby aufeinander. Beide Mannschaften liegen in der Oberligatabelle Kopf an Kopf auf den Plätzen vier und fünf. Beide Mannschaften haben jeweils fünf Siege auf ihrem Konto.

Die Gladiators sind ein junges und dynamisches Team, welches mit vielen NBBL-Spielern gespickt ist und trotz des niedrigen Durchschnittsalters sehr physisch spielt. Gefährlich ist die Mannschaft von Steffi Scherer über ihr vielseitiges Scoring, wo das Team sehr breit und vielseitig aufgestellt ist.Das Team der MJC ist nach dem Umbruch – zahlreiche Nachwuchsspieler wurden integriert – sehr gut in die Saison gestartet, musste aber zuletzt drei Niederlagen in Folge einstecken.

MJC Trainer Max Koch erwartet ein intensives Spiel. Das junge Team der Gladiators spielt mit viel Energie und einer hohen Intensität. Diese werden wir matchen müssen, damit wir das Jahr mit einem Erfolg abschließen können. Auch Steffi Scherer, Trainerin der Gladiators 2, rechnet ihrer Mannschaft gute Chancen aus: Wir müssen da anknüpfen, wo wir gegen Nieder-Olm aufgehört haben. Da haben wir es geschafft den Ball gut laufen zu lassen und als Team überzeugt.

Es ist auch ein Aufeinandertreffen zweier junger Trainer-Talente. Beide zollen dem Gegenüber großen Respekt.

Auf der einen Seite Steffi Scherer, 25 Jahre alt, und seit zehn Jahren Trainerin. Ihre Karriere startete sie im Jugendbereich, sammelte ein Jahr Erfahrung in Luxemburg und ist jetzt seit drei Jahren im Nachwuchsbereich der Gladiators tätig. Ihr Ziel ist es einmal hauptberuflich als Trainerin arbeiten zu können, irgendwann als Headcoach einer NBBL oder JBBL sein zu können und in den Austausch mit vielen verschiedenen Trainern zu kommen, die schon viel Erfahrung gesammelt haben.Ich bin Trainerin, weil ich Spaß daran habe Kindern und Jugendlichen etwas zu vermitteln. Ich versuche das Bestmögliche aus meinen Spielern herauszukitzeln.Als ihren größten Erfolg bezeichnet die ehrgeizige Trainerin das Erreichen der Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft mit der zuvor von ihr vier Jahren lang trainierten U14 der TVG Baskets. In diesem Sommer hat sie die B-Lizenz als Basketball-Trainerin erworben und sich bei der Mini-Offensive des Deutschen Basketball Bundes engagiert.

Max Koch auf der anderen Seite. 23 Jahre jung. Seit 2016 trainiert das MJC-Eigengewächs Jugendmannschaften seines Vereins. Angefangen mit der U12 und dann immer weiter. Im vergangenen Jahr war er Trainer der erfolgreichen Landesligamannschaft der MJC, die Meister wurde, allerdings nicht aufsteigen konnte. Als die Position des Oberligatrainers vakant wurde, zögerte weder Max noch der Verein ihn mit der nicht leichten Aufgabe aus Jung und Alt ein Team zu formen, zu betrauen. Seine Karriere als Spieler endete wegen zahlreicher schwerwiegender Verletzungen sehr früh. Seine Motivation als Trainer ist nicht nur die sportliche Perspektive, sondern ich interessiere mich sehr für die sozialen Strukturen einer Mannschaft.Zu seiner persönlichen Zielsetzung: Ich hoffe, dass wir uns als Team am Ende der Spielzeit entwickelt haben, so Max Koch, der die Hoffnung hat, in den kommenden Jahren mit seinem Team auch den Aufstieg in die Regionalliga schaffen zu können.

Eine Mischung aus routinierten und jungen Spielern auf der Seite der MJC, ein junges Team auf der Seite der Gladiatoren – Spannung ist vorprogrammiert – der Sieger der Begegnung wird vorerst den Anschluss an die Spitzengruppe der Liga halten können.

Das Spiel findet am heutigen Donnerstag um 20.00 Uhr in der MPG/AVG-Halle statt. Der Eintritt ist frei.

Damen 1 gewinnen auch in Kaiserslautern

1.FC Kaiserslautern gegen MJC Trier 37:77 (21:40)

Die Hinrunde endete für die MJC-Damen mit einem erneuten Erfolg. Mit acht Spielerinnen reiste die MJC zum Tabellenschlusslicht Kaiserslautern. Von Beginn an bestimmten die Gäste das Spielgeschehen und stellten schon früh die Weichen auf den Auswärtssieg. „Wir waren nie in Gefahr, das Spiel verlieren zu können“, so ein zufriedener Trainer Michael Edringer. 

„Wir haben schon nach der Hinrunde unser primäres Saisonziel, die Klassen zu halten, erreicht“, so Edringer. „Dass wir mit neun Siegen und lediglich zwei Niederlagen zum Führungstrio der Regionalliga gehören, macht mich sehr stolz.“ Vor der Weihnachtspause müssen die Damen am kommenden Wochenende noch ein Spiel bestreiten. Der Trainer hofft, dass sich die Personalsituation danach entspannt hat.

Bieg 7, Edringer 10, Grieb 14, Kirsche 20, Kley 1, MacLeanen 6, Monz 6, Ritter 13

Herren II siegen auch in Neustadt

Herren 2 - Saison 22/23

Nach einem, lange Zeit, nicht sehr ansehnlichen Spiel bleibt das Team der MC II auch im letzten Spiel des Jahres ungeschlagen und wird als ungeschlagener Tabellenführer ins Jahr 2023 starten.

Die MJC-Jungs starteten wieder einmal furios ins Spiel. Die lange Anfahrt von fast 2 Stunden schien der MJC nichts auszumachen. Die Zone der Neustädter wurde mit schnellen Pässen ausgespielt, die freien Würfe wurden getroffen, nach 4 Minuten stand es 12:2 für die MJC.
Aber auf einmal war die Spannung und die Bereitschaft der MJC-Spieler verschwunden. Man ließ einfache Fastbreak-Punkte zu, verlegte selbst einfache Korbleger, erlaubte sich ungenaue Pässe, die zu Turnover führten. Man passte sich vollkommen dem Spiel der Gastgeber an.
Mitte des zweiten Viertels glich Neustadt zum 23:23 aus und Coach Christoph Loser mußte seine zweite Auszeit nehmen. Die Auszeit zeigte Wirkung und die MJC erzielt ein den restlichen fünf Minuten der 1. Halbzeit 21 Punkte und setzte sich auf 44:31 ab

Nach der Halbzeitpause fand die MJC endlich auch defensiv Zugriff aus Spiel. In der 25. Minute war das Spiel bei einem Spielstand von 66:40 eigentlich schon entschieden. In der zweiten Halbzeit agierte man endlich so souverän, wie es sich für einen ungeschlagenen Tabellenführer gehört.

Man spielte das Spiel konzentriert zu Ende und Coach Christoph Loser konnte die Spielzeit auf alle neun Spieler aufteilen. Alle Spieler brachten sich ins Spiel ein und trugen sich in die Scorerliste ein.
„In der ersten Halbzeit waren wir wirklich schlecht! Damit war ich nicht zufrieden. Aber es gehört zum Lernprozess dazu auch solche Spiele am Ende doch sehr souverän und deutlich zu gewinnen. Wir sind bei aller Qualität immer noch eine sehr junge Mannschaft und wollen aus Fehlern lernen und uns weiterentwickeln. In der ersten Halbzeit haben wir heute sehr viele Fehler gemacht, in der zweiten Halbzeit aber viele dieser Fehler abgestellt und unsere Sache besser gemacht.“

Jetzt geht es in die verdiente Weihnachtspause, die Coach Christoph Loser dafür nutzen möchte sich gut auf den zweiten Teil der Saison vorzubereiten.

 

Es spielten:
Franz Blumamn (19 Punkte), Levin Moltschanow (4), Justus Sorger (16), Joas Friedrich (21), Janis Ozolnieks (6), Manlai Nyamdor j(2), Antony Gipson (19), Nils Ellwart (9), Kim Rau (7),

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U16 männlich verliert erneut deutlich gegen FCK

Aufgrund einiger Ausfällen wegen Krankheit oder Verletzungen konnte das Team nur mit einem kleinen 7-Mann-Kader das Auswärtsspiel in Kaiserslautern antreten. Kaiserslautern nutzte die zahlenmäßige Überlegenheit von Beginn weg und drückte aufs Gaspedal, sodass nach dem ersten Viertel ein Spielstand von 30-6 auf der Anzeige zu Gunsten der Gastgeber stand.

Im zweiten Viertel hatte das Team der MJC seine beste Phase im Spiel und hat gezeigt, dass man mit einer konzentrierten Defensivleistung und schnellem konsequentem Umschaltspiel in der Lage ist auch einen Gegner vom Kaliber Kaiserslauterns zu ärgern. Nach der Halbzeit haben die Gastgeber das Tempo wieder deutlich erhöht und den 106-46 Sieg locker nach Hause gebracht.

„Kaiserslautern hat uns heute bereits sehr früh mit ihrer Ganzfeldpresse den Zahn gezogen, gegen die wir uns zu selten durchsetzen konnten. Anknüpfen sollten wir hingegen an die Leistung die wir im 2. Viertel gezeigt haben, die mal wieder gezeigt was möglich sein kann wenn der Fokus stimmt.“, so Trainer Mike Zimmer.

Berg (16), Heidle (11), Linker (7), Schmidt (6), Uhrmacher (4), Frimpong (2), Iefimov (0)

MJC zu Gast in Landsweiler/Reden

Am Sonntagabend möchten die MJC Basketballer zurück in die Erfolgsspur kehren. Nach zwei Niederlagen in ihren beiden letzten Auftritten gilt es für die Trierer sich wieder auf ihre Stärken zu besinnen. Die Gäste werden versuchen, sich aus ihrer starken Defensive heraus einfache Punkte zu erarbeiten. Landsweiler, ein von hauptsächlich von Amerikanern gespicktes Team, befindet sich aktuell im unteren Tabellendrittel und wird alles daransetzen, einen weiteren Heimsieg einzufahren. Die Trierer dürfen sich von der Platzierung der Gäste nicht täuschen lassen, denn der etwas unkonventionellere Spielstil der Gastgeber wird höchste Konzentration erfordern, um die Punkte aus dem Saarland entführen zu können.

Das zu Saisonbeginn meist sehr starke erste Viertel der MJC ist in den vergangenen Spielen deutlich verloren gegangen. Besonders daran macht Coach Max Koch die beiden Niederlagen in Treis-Karden und Saarbrücken fest. Den schlechten Anfangsphasen folgten gute 30 Minuten, doch der anfängliche Rückstand war gegen zwei der Top-Teams der Liga letztendlich zu groß, um die Spiele entscheidend zu drehen. „Wir müssen unser Spiel wieder über 40 Minuten durchziehen und bereits zu Beginn den Grundstein für einen Erfolg legen. Ich bin zuversichtlich, dass uns das dieses Wochenende wieder gelingen wird.“

 

Nach dem Gastspiel in Landsweiler (Sonntag 18 Uhr) empfängt die MJC unter der Woche die Gladiators Trier II (Donnerstag 20 Uhr) zum abschließenden Heimspiel des Jahres.

„Sie macht uns alle besser“ – Nadine Grieb ist Unterschiedsspielerin bei 1 Damenmannschaft

Das Damen-Regionalliga-Team der MJC spielt eine herausragende Saison. In der bisherigen Bilanz stehen nur zwei Niederlagen gegen das ambitionierte Team von Bundesligaabsteiger Saarlouis und die Bundesligareserve der HTG Bad Homburg. Ein wichtiger Faktor für diese Erfolgsserie ist Spielerin Nadine Grieb. Zur Freude aller Beteiligten hat sich die 35-Jährige entschieden, den Herbstihrer wechselvollen Karriere bei ihrem Heimatverein, der MJC Trier, zu verbringen. Nicht nur für Mitspielerin Alex Ritter ist Grieb die Unterschiedsspielerin.  

Seit vielen Jahren gehören die Damen der MJC Trier zum Etablissement in der dritthöchsten Spielklasse des Deutschen Basketball Bundes. Meist landeten die Damen in der Endabrechnung im oberen Drittel der Liga. Gegen die Topteams hatten die MJC-Damen aber fast immer entscheidende Größennachteile. Das versuchten Trainer Michael Edringer und seine Mannschaft durch Spieltempo in Angriff und vor allem in der Defensive zu kompensieren. „Das kann aber nicht dauerhaft funktionieren!“, so die Einschätzung des Trainers. Seit Jahren haben wir keine echte Centerspielerin in unserem Team.Spielerinnen mussten positionsfremd eingesetzt werden und wurden so ihrer eigentlichen Stärken beraubt. Mit Nadine Grieb hat sich diese Konstellation nachhaltig verändert. Sie spielt unter beiden Körben, und die anderen Spielerinnen können ihrer Ausbildung entsprechend eingesetzt werden. Nadine macht uns stark, freut sich Alex Ritter.

Die ersten Schritte als Basketballerin machte Nadine in Trier bei der MJC. Mit der U16-Jugend spielte sie unter Trainer Holger Sittmann beim Top-Four-Turnier um die Deutsche Meisterschaft. Bei einem Spaziergang durch die Trierer Fußgängerzone,  erzählt Nadine, erhielt sie dann eine SMS-Nachricht vom Mainzer Trainer Didi Kuntz, der sie für einen Wechsel zum ASC Mainz begeistern konnte. Das war eine wesentliche Entscheidung und der Start in eine spannende Karriere. Ich habe Didi Kuntz unheimlich viel zu verdanken!, blickt Grieb zurück: Er hat mein Talent erkannt und gefördert. Er hat mir die Chance gegeben, auf höchstem Level zu spielen. Leider ist Didi im letzten Jahr verstorben.Nadine spielte unter Kuntz in der 2. und der 1. Bundesliga.

Eine weitere nachhaltige Erfahrung machte Nadine Grieb als Spielerin der U20-Nationalmannschaft. Das war eine tolle Erfahrung, und es macht mich sehr stolz, für Deutschland gespielt zu haben!Sie wechselte zu den Royals nach Saarlouis und wurde deutscher Meister und Pokalsieger mit den Saarländerinnen. Danach ging sie für ein Jahr als Voll-Profi nach Chemnitz und ist dankbar, dass ich auch das mal erleben und erfahren durfte.Nach dem Aufstieg der MJC Trier in die 2.Bundesliga kehrte Nadine zur Saison 2011/2012 wieder zu ihrem Heimatverein Trier zurück und spielte hier ein Jahr unter Trainer Wolli Esser. Hier lernte Nadine auch ihre jetzige wundervolle Ehefraukennen. Sie blieb in Trier wohnhaft, spielte dann viele Jahre in Luxemburg bei AB Contern und in Esch. Der zeitliche Aufwand für dieses Engagement war enorm.

Doch dann meldete sich Michael Edringer mit viel Nachdruck bei Nadine Grieb. Sie führt es unter anderem auf die Hartnäckigkeit von Edringer zurück, dass sie sich entschlossen hat, wieder in Trier zu spielen. Bis heute hat sie diesen Entschluss nicht bereut. Es macht riesigen Spaß, wieder in Trier auf dem Feld zu stehen und alte Bekannte in der Halle zu treffen!Sie erwähnt dabei explizit ihren Jugendtrainer Eike Zoldan, der sich ebenfalls freut, dass Nadine den Weg zurück zu den Wurzelngefunden hat.

Nadine Grieb hat in ihrer Zeit in Mainz ihre Erzieherausbildung erfolgreich abgeschlossen. Während ihrer Zeit in Luxemburg arbeitete sie in Vollzeit als Erzieherin in Trier. Das tut sie noch heute. Es ist eine Arbeit, die ihr Spaß bereitet. Sie ist verheiratet mit Bettina Grieb, geborene Marx. Das Ehepaar wohnt im schönen Holzerathund möchte sehr gerne in naher Zukunft Eltern werden: Wir hoffen jetzt auf das große Glück, dass dies bald klappt.Dabei kritisiert sie die Bundesregierung und hofft, dass die bald mit dem Abstammungsgesetz in die Pötte kommt! Denn für mich ist es unverständlich, dass man Menschen, die einen Kinderwunsch haben, so viele Hürden in den Weg legt!Mit der Erfüllung des Kinderwunsches wäre ihr Leben noch perfekter, als es momentan sei.

Trainer Edringer hat Nadine freigestellt, wie oft sie ins Training kommt. Auch ihre Rolle im Team der MJC-Damen hat sie gefunden – oder besser gesagt, ihre Mitspielerinnen haben Nadines Rolle verstanden. Die Mannschaft hat seit vielen Jahren ohne echte Centern gespielt und musste sich erst einmal daran gewöhnen, dass ich jetzt da bin, berichtet Nadine, die sich ihrer Vorbildrolle im Team bewusst ist: Ich bin total happy, mit den Mädels zu spielen. Es macht mir unheimlich viel Spaß im Team!Sie verweist auf die sehr angenehme Stimmung im Team. Dann bereiten auch die langen Auswärtsfahrten zum Beispiel nach Frankfurt wenig Stress.

Nadines Input für die Mannschaft sind ist nicht nur ihre überragende Reboundquote und die knapp 20 Punkte im Schnitt. „Mit ihrer positiven und ausgeglichenen Persönlichkeit reißt sie die gesamte Mannschaft mit, freut sich Trainer Edringer über die Vorzeigespielerin.

U16m verliert nach guter Leistung gegen Dürkheim/Speyer

Am Samstag hat das Team der MJC trotz der 65-77 Niederlage über drei Viertel des Spiels eine gute Leistung gezeigt, mit der ein Sieg drin gewesen wäre. Die Gastmannschaft kam mit einem 16-6 Lauf in die Partie und zwang die MJC bereits nach 2 Minuten zur ersten Auszeit. Die Jungs konnten sich zum Ende des Viertels noch etwas berappeln, mussten die Viertelpause aber dennoch mit einem satten 12-Punkte Rückstand antreten.

Der restliche Verlauf des Spiels konnte deutlich ausgeglichener gestaltet werden und das Team konnte das 2. Und 4. Viertel jeweils knapp für sich entscheiden. Den großen Rückstand aus dem ersten Viertel konnten die Jungs aber leider nicht mehr aufholen und mussten am Ende mit eben diesen 12 Punkten Rückstand das Spielfeld als Verlierer verlassen. Für die kommenden Spiele gilt es die leichten Ballverluste zu minimieren und weniger Punkte an der Freiwurflinie liegen zu lassen (8 von 21; 38% als Team).

„Ich bin stolz auf die deutliche Leistungssteigerung der Mannschaft nach dem verschlafenen 1. Viertel. Die Jungs haben sich mit viel Einsatz zurück in die Partie gekämpft und über große Strecken eine super Leistung gezeigt. Wenn wir mit diesem Einsatz zu Werke gehen und die leichtsinnigen Fehler abstellen können werden wir genau solche Spiele in Zukunft auch gewinnen können.“, so Trainer Mike Zimmer

 

Haenel (32), Berg (22), Frimpong (5), Shulga (4), Heidle (2), Pellegrino (0), Uhrmacher (0). Klankert (0)

Herren II mit starkem Statement-Sieg in Lützel

Herren 2 - Saison 22/23

Am Sonntagabend fuhr die 2. Herren mit nur 8 Spielern nach Lützel. Der Rest fehlte verletzt oder krank. Dort trafen sie auf die, genau wie die MJC, noch unbesiegten Hausherren der SG Lützel/Post Koblenz, die in voller Kaderstärke von 12 Mann antraten.
Es war also vor dem Spiel klar, dass auf die MJC-Jungs ein schweres Stück Arbeit zukommen würde, wenn man sich nicht direkt von vorne herein geschlagen geben wollte.
Die Spieler von Coach Christoph Loser gingen mit der Überzeugung in Spiel, dass man auch mit der kurzen Rotation eine wirkliche Chance sah, in Lützel zu bestehen.

Ab der ersten Posession ließ man Koblenz diesen Willen spüren. Nils Ellwart blockte den Liga Topscorer Timo Prager im ersten Angriff, im Gegenzug traf Antony Gipson seinen ersten Dreier zur 3:0 Führung. Koblenz konterte diese umgehend und ging mit 4:3, das erste, aber auch das einzige Mal in diesem Spiel selbst in Führung. Denn die MJC steigerte die Intensität immer weiter. Defensiv ließ man keine einfachen Punkte zu, Offensiv lief der Ball durch die Trierer Reihen und es kamen immer wieder gute und einfache Abschlüsse heraus. Die MJC setzte sich bis zum Ende des 1. Viertels auf 24:13 ab.

Auch im 2.Viertel spielte man konzentriert und seriös an beiden Enden des Feldes und ließ Lützel keine Luft zum Atmen. Mit 25:51 ging es in die Halbzeit. Der Topscorer Landesliga konnte in der 1. Halbzeit nicht einen einzigen Punkt erzielen und beendete das Spiel mit nur 6 Punkten.

Diese Defensivleistung des Teams und das offensive Team-Play begeisterten den MJC-Trainer Christoph Loser: “Das war eine unglaublich erwachsene Leistung meines Teams. Wir haben als eine Einheit sowohl defensiv als auch offensiv funktioniert und füreinander gekämpft. Über 40 Minuten haben wir Koblenz wirklich keine Chance gegeben in irgendeiner Art und Weise Zugriff auf das Spiel zu bekommen“

Nach der Pause startete Lützel einen letzten verzweifelten Versuch, das Spiel mit viel Härte doch noch einmal zu drehen. Einem 11:2 Lauf der Koblenzer begegnete man jedoch mit noch intensiverer Verteidigung und ließ von der 23. Minute an nur noch zwei weitere Punkte Lützels in diesem Viertel zu. Offensiv verließ man ein wenig den Gameplan, konnte aber den Vorsprung am des 3. Viertels wieder auf 26 Punkte ausbauen (38:64).

Das 4. Viertel ginge dann noch einmal 21:10 an die MJC-Jungs.
Somit ist ab sofort die MJC II die einzige noch ungeschlagen Mannschaft in der Landesliga!

 

Es spielten:

Franz Blumamn (6 Punkte), Levin Moltschanow (2), Justus Sorger, Joas Friedrich (19), Antony Gipson (36), Nils Ellwart (13), Kim Rau (2), Phillip Rass(7)