Training neue 4. Herrenmannschaft

Die MJC hat für die kommende Saison eine vierte Herrenmannschaft gemeldet. Das Team um Coach Max Koch trainiert bis zu den Sommerferien Dienstags von 18 – 20h in der großen AVG/MPG Halle. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Ü40 Herren beenden Deutsche Meisterschaft auf 8. Platz

Obwohl das MJC Team am vergangenen Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft der Ü40 Herren keinen Sieg einfahren konnte, war es ein rundum gelungenes Wochenende.

Am Samstagmorgen machte man sich in aller Frühe auf den Weg nach Hagen, schliesslich wollte man vor dem ersten Spiel gegen das Rosenheim bereits die beiden anderen Gruppengegner Hagen und Charlottenburg anschauen, die das Turnier eröffneten. Schnell war allen klar, dass man es wie erwartet mit sehr starken Gruppengegnern zu tun haben wird. Hagen als Ausrichter trat mit einem 17 Mann Kader an, wobei der bekannteste der ehemalige Bundesligaspieler Bernd Kruel war, der mit 568 BBL Partien in 20 Profijahren immer noch der Rekordhalter für gespielte Bundesligapartien in Deutschland ist.

Charlottenburg dagegen verzichtete zwar auf die Dienste von Ex-Bundesligaspieler Drazen Tomic, brachte stattdessen aber den ehemaligen Bundesligaspieler Niklas Lütcke mit.

In der ersten Partie traf die MJC auf Rosenheim. Man startete ordentlich in die Partie und konnte das Spiel bis Ende des ersten Viertels ausgeglichen gestalten (12-13), ehe Rosenheim sich bis zur Halbzeit auf 21-29 absetzen konnte. Im weiteren Verlauf der Partie gelang es der MJC nicht mehr den Vorsprung zu verkürzen, so dass am Ende eine 35-50 Niederlage auf der Anzeige stand.

Unzufrieden mit der eigenen Leistung (und damit auch mit dem Ergebnis) nahm man sich für die zweite Partie vor, zumindest das eigene Potential voll auszuschöpfen. Dies gelang gegen den späteren Deutschen Meister ohne Zweifel, auch wenn das Endergebnis von 36-68 dies nicht unbedingt widerspiegelt. Man startete sehr gut in die Partie und führte schnell mit 9-3, ehe Hagen die Intensität erhöhte und sich bis zu Halbzeit eine 22-34 Führung herausspielen konnte. Das dritte Viertel gewann Hagen erneut mit 12 Punkten und sicherte sich am Ende auch in der Höhe verdient den Sieg. Auf MJC Seite war man dennoch zufrieden, da man alles in die Waagschale geworfen hatte.

Am frühen Sonntagmorgen wartete dann das letzte Gruppenspiel gegen Charlottenburg auf die Trierer. Allerdings konnte man in dem Spiel nicht an die Vortagesleistung anknüpfen und verlor nach einem 5-0 Start am Ende klar mit 45-77. Die Berliner kamen immer wieder zu einfachen Überzahlpunkten und nutzten die Trierer Schlafmützigkeit gnadenlos aus.

Bedingt durch die Niederlage musste man ohne Pause sofort im Platzierungsspiel um Platz 7 gegen Südwest Köln auf das Parkett. In der Partie konnte man bis zur Halbzeit auf Schlagdistanz bleiben (21-30), musste dann aber der Belastung Tribut zollen und die Kölner davon ziehen lassen, so das am Ende eine 28-57 Niederlage zu Buche stand.

Das Fazit fällt dennoch sehr positiv aus, war doch die Qualifikation für die MJC bereits ein Riesenerfolg.

Das Finale gewann am Ende Hagen im Duell der beiden Gruppenersten gegen Wiesloch mit sage und schreibe 80-21. Wiesloch, denen Trier noch im Südwestentscheid mit zwei Punkten unterlegen war, hatte sich den Gruppensieg in der anderen Gruppe gesichert. Dies spricht für die Stärke der Trierer Vorrundengruppe (Charlottenburg sicherte sich am Ende ebenfalls mit einem Sieg Platz 3 im Duell der Gruppenzweiten) und rückt die Leistung bei der 36-68 Niederlage gegen den Deutschen Meister nochmal in ein anderes Licht.

MJC Kader: Moritz Bitter, Christian Frings, Stephan Jeandey, David Johnson, Marko Laas, Peter Mabic, Marcus Maier, Javier Perez, Jochen Schuler, David Wallace, Daniel Wasmes, Francois Wasmes

MJC-Basketball-Camps 2019

MJC-Basketball-Camps 2019

Es gibt eine schlechte und zwei gute Nachrichten zu vermelden. Fangen wir mit der schlechten Nachricht an. Aus organisatorischen Gründen können wir dieses Jahr leider kein Basketball-Camp in den Sommerferien anbieten.
Und jetzt zu den zwei guten Nachrichten. Es gibt ein Camp über das lange Wochenende an Fronleichnam und ein weiteres in den Herbstferien!

Für das erste Camp an Fronleichnam freuen wir uns sehr unseren alten Freund Peter Sharkey in Trier begrüßen zu können! Coach Sharkey, langjähriger Coach an der Hoover High School in Fresno und Experte für Basketball Fundamentals, hat für uns schon viele Camps geleitet und kommt immer wieder gerne nach Trier, um mit den MJC-Basketball-Kids zu trainieren und ihre Basketball-Grundlagen zu verbessern.

Die Anmeldung für das Camp findet ihr hier:

MJC-Basketball-Camp 2019

Die Ausschreibung für das Camp in den Herbstferien folgt dann nach den Sommerferien.

Ü40 Herren spielen um die Deutsche Meisterschaft

Am kommenden Wochenende nimmt die Ü40 Mannschaft der MJC erstmalig an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft teil, für die sich die besten acht Teams Deutschlands qualifiziert haben. Diese finden am 25./26. Mai in Hagen statt. Neben der MJC nehmen die Mannschaften des Ausrichters SV 70 Hagen-Haspe, DBV Charlottenburg, TSV Rosenheim, TG Würzburg, MTV/BG Wolfenbüttel, TSG 1885 Wiesloch und DJK Südwest Köln teil. Es wird in zwei vierer Gruppen eine Vorrunde gespielt, ehe dann die beiden Erstplatzierten der beiden Gruppen im Finale den deutschen Meister und die beiden Zweitplatzierten den dritten Platz ausspielen.

Das MJC-Team geht, ob ihrer erstmaligen Qualifikation, als krasser Außenseiter in das Turnier. Die anderen teilnehmenden Teams sind seit Jahren Stammgäste bei der Endrunde und können teilweise auf ehemalige Bundesliga- und Nationalspieler zurückgreifen.

Die Mannschaft hat es in der Vorrunde mit dem Ausrichter SV 70 Hagen-Haspe, dem mehrfachen deutschen Meister (2014 – 2016) DBV Charlottenburg und dem Deutschen Meister 2017 TSV Rosenheim, die im regionalen Vorentscheid den amtierenden Titelträger TG Würzburg schlagen konnten, zu tun und damit eine wahre Todesgruppe erwischt. Lediglich dem amtierenden Deutschen Meister TG Würzburg um Dirk Nowitzkis Mitspieler der Bundesligasaison 1998/99 Robert Garrett, Markus Hallgrimson und Burkhard Steinbach geht man in der Vorrunde aus dem Weg.

Auch wenn nicht absehbar ist, mit welchen Spielern die Teams letztendlich am Wochenende auflaufen werden, ist das Trierer Team dennoch gewarnt. So sind in den vergangenen Jahren mit Vladimir Bogojevic, Drazen Tomic, Niklas Lütcke, Sebastian Machowski, Patrick Femerling und Stephen Arigbabu die ehemaligen mehrfachen Nationalspieler und Stars des Bundesliga-Krösus Alba Berlin für Charlottenburg in verschiedenen Turnieren aufgelaufen. Aber auch Hagen um den ehemaligen Bundesligaspieler Bernd Kruel und Rosenheim um den ehemailgen Bundesligaspieler Robin Gieseck sind gegenüber der MJC klar favorisiert.

Auf Seiten der von Jens Holzhäuser gecoachten MJC stehen mit Marko Laas, Moritz Bitter, Jochen Schuler, David Johnson und Stephan Jeandey fünf ehemalige Regionalliga- und Oberligaspieler im Kader. Allerdings ist bei den Trierern die Mannschaft der Star. Alleine die mannschaftliche Geschlossenheit hat die Qualifikation zu der Endrunde ermöglicht, der das gesamte Team mit Vorfreude entgegen blickt.

Auf dem Weg zu Endrunde hatte man sich in zwei Runden erfolgreich gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Bei den Rheinland-Pfalz Meisterschaften, die man als Titelträger für sich entscheiden konnte, distanzierte man die Mannschaften der SG Lützel/Post Koblenz (68-31) und des TV Kirchheimbolanden (41-36) klar und qualifizierte sich souverän für die Südwestdeutsche Meisterschaft. Dort empfing man in der heimischen AVG/MPG-Halle den baden-württembergischen Meister TSG 1885 Wiesloch und den hessischen Meister BC Darmstadt. Während man sich Wiesloch am Ende knapp mit 39-42 geschlagen geben musste, konnte man sich deutlich mit 52-38 gegen Darmstadt durchsetzen und sich somit für die Endrunde qualifizieren.

MJC Kader: Moritz Bitter, Christian Frings, Stephan Jeandey, David Johnson, Marko Laas, Peter Mabic, Marcus Maier, Javier Perez, Jochen Schuler, David Wallace, Daniel Wasmes, Francois Wasmes

 

Der Spielplan der MJC am Wochenende ist wie folgt:

Samstag 25.05.19

13:15 TSV Rosenheim – MJC Trier

15:45 MJC Trier – SV 70 Hagen- Haspe

 

Sonntag 26.05.19

10:15 DBV Charlottenburg – MJC Trier

Anschliessend Platzierungsspiele

Training Herrenteams bis Sommer

Für alle Spieler der MJC Herrenmannschaften besteht weiterhin die Möglichkeit in der Offseason zu trainieren. Für das Oberligateam findet Montags von 20.30h – 22.00h ein Open Gym in der AVG/ MPG-Halle statt, während das Landesligateam Dienstags von 19.30h – 21.00h in der oberen Halle des AMG trainiert.

Interessierte Spieler sind herzlich eingeladen vorbei zu schauen.

Regio-Damen siegen beim Pokal TOP 4

Am vergangenen Wochenende fand das Pokal TOP 4 des Basketballverbandes Rheinland-Pfalz in Heidesheim statt.

 

Im 1. Halbfinale trafen die MJC-Damen auf den 4. der Oberliga aus Maxdorf. Von Beginn an waren die Trierinnen das eindeutig überlegene Team. Am Ende gewannen sie mit 108 – 49. Das 2. Halbfinale verlief wesentlich ausgeglichener. Kein Team konnte sich über lange Zeit vorentscheidend absetzen. 71 – 61 gewann schließlich der Oberligameister aus Kaiserslautern gegen den Regionalligisten aus Horchheim.

 

Somit kam es im Finale zum Aufeinandertreffen der Teams aus Kaiserslautern und Trier. Bis zur 12. Minute beim Spielstand von 32 – 16 sah es erneut nach einer klaren Angelegenheit für die Damen der MJC aus. Kaiserslautern steigerte sich dann aber immer mehr, während die MJClerinnen phasenweise in der Verteidigung und vor allem im defensiven Rebound wie im Tiefschlaf agierten. Beim Halbzeitstand von 43 – 39 schien alles möglich. Letztlich war dann der Vizemeister der Regionalliga aber doch zu stark für eine gute Mannschaft aus Kaiserslautern. Spätestens beim Spielstand von 82 – 70 in der 40. Minute stand fest, dass die MJC-Damen ihren Pokalsieg des vergangenen Jahres wiederholen würden, auch wenn die Spielerinnen aus Kaiserslautern bis zum Schluss kämpften und den Rückstand noch etwas verkürzen konnten. Schließlich gewannen die Triererinnen mit 82 – 77.

 

Damit ist die erfolgreichste Saison seit dem Abstieg aus der 2. Bundesliga vor vier Jahren nun endgültig beendet. Durch die zwei abschließenden Siege in der Meisterschaft (100 – 52 gegen Horchheim und 61 – 55 in Wiesbaden) hatte das Team zuvor die Vizemeisterschaft in der Regionalliga errungen und sich dadurch erneut gegenüber der Vorsaison verbessert (2015/16: 5. Platz, 2016/17: 4. Platz, 2017/18: 3. Platz).

Ü-40 Herren für Deutsche Meisterschaften qualifiziert

Die Ü-40 Mannschaft der MJC Trier konnte sich am Samstag sensationell für die Endrunde um die Deutsche Basketball Meisterschaft der Ü-40 qualifizieren. Das Team beendete die Südwestdeutschen Meisterschaften in der heimischen AVG/ MPG Halle als Vizemeister und gehört damit zu den acht besten Ü-40 Basketballteams Deutschlands.

In der ersten Partie des Turniers trafen die MJC Herren auf den aktuellen baden-württembergischen Meister und Deutschen Vizemeister der Ü40 des Jahres 2016, TSG 1885 Wiesloch. Die MJC startete sehr gut in die Partie und konnte sich über 13-9 (1. Viertel) bis zur Halbzeit auf 27-20 absetzen. Im dritten Viertel drehte Wiesloch das Spiel zu seinen Gunsten und ging bis Ende des dritten Viertels mit 39-28 in Führung. Die von Jens Holzhäuser gecoachten MJCler steckten nicht auf und arbeiteten sich im vierten Viertel bis kurz vor Schluss nochmals auf drei Punkte heran. Der letzte Wurf verfehlte jedoch sein Ziel so dass am Ende eine knappe 39-42 Niederlage zu Buche stand.

In der zweiten Partie des Tages traf die TSG 1885 Wiesloch auf den hessischen Meister BC Darmstadt, die Wiesloch ebenfalls mit 52-39 gewinnen konnte.

Damit war die Ausgangslage vor dem abschließenden Spiel zwischen den Gastgebern und Darmstadt klar. Der Sieger würde sich als Zweiter ebenfalls für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft am 25./26. Mai 2019 qualifizieren. Die MJC ließ von Beginn der Partie keine Zweifel daran aufkommen, dass man gewillt ist die Partie zu gewinnen und sich damit die Qualifikation zu sichern. Kontinuierlich konnte man sich über 15-11 (1. Viertel), 23-17 (Halbzeit) auf 35-26 zum Ende des 3. Viertels absetzen. Am Ende besiegte man Darmstadt aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung klar mit 52-38.

Für die Ü-40 im Einsatz waren am Wochenende: Moritz Bitter, Christian Frings, Stephan Jeandey, David Johnson, Marko Laas, Peter Mabic, Marcus Maier, Javier Perez, Jochen Schuler, David Wallace, Daniel Wasmes, Francois Wasmes

Ü40 Südwestdeutsche Meisterschaft in Trier

Am kommenden Samstag darf die DJK/MJC Trier als amtierender Rheinland-Pfalz Meister erstmalig die Südwestdeutschen Meisterschaften der Ü40 Herren ausrichten. Bereits im vergangenen Jahr konnte man sich für die überregionalen Meisterschaften qualifizieren, scheiterte damals jedoch klar an den Gastgebern aus Lich und der TSG 1885 Wiesloch.

Dieses Jahr konnten sich neben der MJC der BC Darmstadt als Hessenmeister und erneut die TSG 1885 Wiesloch als Vertreter aus Baden-Württemberg qualifizieren.
Das Turnier, welches in der AVG/ MPG Halle stattfindet, beginnt um 12.00h mit einer Wiederauflage der Partie aus dem Vorjahr zwischen dem Gastgeber und der TSG Wiesloch. Im Anschluss stehen sich um 13.30h die beiden Team aus Hessen & Baden-Württemberg gegenüber, ehe die MJC in der abschließenden Begegnung um 15.00h auf Darmstadt trifft. Da die Teams aus Baden-Württemberg und Hessen sehr stark einzuschätzen sind, geht das Trierer Team lediglich mit Außenseiterchancen in das Turnier, die man allerdings bestmöglich zu nutzen versuchen wird. Favorit auf den Titel ist der Deutsche Vizemeister der Ü40 des Jahres 2016 aus Wiesloch, der mit mehreren ehemaligen Zweitliga- und Regionalligaakteuren antritt und in den vergangenen acht Jahren Dauergast bei der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft war.
Die beiden ersten der Meisterschaften qualifizieren sich für die Endrunde der Deutschen Meisterschaften, die am 25./26. Mai 2019 ausgetragen werden.
Kader für das Wochenende: Moritz Bitter, Christian Frings, Stephan Jeandey, David Johnson, Marko Laas, Peter Mabic, Marcus Maier, Javier Perez, Jochen Schuler, Daniel Wasmes, Francois Wasmes

 

U-16 belegt den 3. Platz bei den Regionalliga Meisterschaften

Am letzten Wochenende fanden die Regionalliga Meisterschaften der weiblichen U-16 beim Hessenmeister in Hofheim statt. Leider verlief das Turnier aus Sicht der MJC ähnlich wie in den Vorjahren. Die Teams aus Hessen spielten auf einem gänzlich anderen Niveau als die Teams aus Rheinland-Pfalz.

 

Zumindest im ersten Spiel gegen Eintracht Frankfurt zeigten die MJC-Mädchen aber, dass sie phasenweise in der Lage waren mitzuspielen. 9 Minuten lang war das Spiel vollkommen ausgeglichen (11 – 10 für Frankfurt). Dann folgten die entscheidenden 6 Minuten des Spiels. Nele Trommer verletzte sich bei der Annahme eines Angeiferfouls und musste anschließend mehrere Minuten behandelt werden. Gleichzeitig fiel Sina Eckloff für mehrere Minuten mit Atmungsproblemen aus. Ohne zwei Spielerinnen der Startformation waren die MJClerinnen nicht in der Lage das Spiel offen zu halten. Folge war ein 21 – 0 Lauf der Frankfurterinnen zum 32 – 10 nach 15 Minuten. Auch wenn die Triererinnen in der Folge noch einmal alles probierten, waren sie letztlich chancenlos und mussten sich am Ende deutlich mit 33 – 75 geschlagen geben.

 

Im zweiten Spiel gegen den anderen rheinland-pfälzischen Vertreter waren die MJC-Mädchen die eindeutig überlegene Mannschaft. Taten die Spielerinnen sich im 1. Viertel noch etwas schwer (20 – 15), bauten sie den Vorsprung in den folgenden zwei Vierteln immer weiter aus (74 – 34). Im letzten Viertel konnten die Mädels aus Kaiserslautern den Abstand dann noch ein wenig verringern, ohne aber den souveränen Sieg des MJC-Teams zu gefährden (81 – 53).

 

Vor dem letzten Spiel des Turniers gegen Hofheim, waren die Platzierungen bereits klar, da Hofheim Frankfurt mit 70 – 47 besiegt hatte. Daher ging es in diesem Spiel in erster Linie darum zu sehen, wie groß der Unterschied zur stärksten Mannschaft des Turniers war und ein akzeptables Ergebnis zu erzielen. Eine Halbzeit lang war der Unterschied riesig. Hofheim agierte mit einer Ganzfeldpresse sowie mit einem Tempo und einer Variabilität im Angriff, dass die MJC-Mädchen teilweise vollkommen überfordert waren. Resultat war eine 70 – 18 Führung für Hofheim zur Halbzeit. In der 2. Halbzeit zogen sich die Hofheimerinnen in der Verteidigung ein wenig zurück und das Spiel wurde prompt ausgeglichener (40 – 34). Dadurch wurde das Endergebnis dann zumindest noch einigermaßen erträglich (110 – 52).

 

Das Ziel ein ernsthafter Konkurrent um die vorderen beiden Plätze zu sein, wurde bei weitem verfehlt. Jetzt muss man überlegen, was man tun kann, um an die frühere Leistungsstärke und auch die Erfolge anzuknüpfen. Schließlich ist es noch nicht lange her, dass die U-15 der MJC den 3. Platz bei den süddeutschen Meisterschaften und die U-19 den 3. Platz im DBB-Pokal belegt hat. Hilfreich wären hierbei mit Sicherheit auch Strukturverbesserungen im Bereich des Basketball-Verbandes Rheinland-Pfalz. Eine Jugend-Oberliga in der die besten Teams im Verlauf der gesamten Saison zwei oder mit Glück vielleicht auch drei bis vier interessante Spiele haben, ist diesbzgl. nicht gerade förderlich.

 

    TV Hofheim 1 MJC Trier 110 : 52 70 : 18  
    1. FC Kaiserslautern Eintracht Frankfurt 1 50 : 111 25 : 51      
    1. FC Kaiserslautern MJC Trier 53 : 81 24 : 44      
    Eintracht Frankfurt 1 TV Hofheim 1 47 : 70 24 : 35      
    MJC Trier Eintracht Frankfurt 1 33 : 75 21 : 40      
    TV Hofheim 1 1. FC Kaiserslautern 114 : 29 56 : 14      

 

 

1 TV Hofheim 1 3 3/0 6 294 : 128 166
2 Eintracht Frankfurt 1 3 2/1 4 233 : 153 80
3 MJC Trier 3 1/2 2 166 : 238 -72
4 1. FC Kaiserslautern 3 0/3 0 132 : 306 -174

Regionalliga Meisterschaften in Hofheim

Am kommenden Wochenende finden die Regionalliga Meisterschaften der weiblichen U-16 beim Hessenmeister in Hofheim statt. Vier Mannschaften nehmen an dem Turnier teil. Gespielt wird nach dem Modus “Jeder gegen Jeden“. Der Erste und der Zweite qualifizieren sich dabei für die nächste Runde. Neben der Heimmannschaft müssen unsere Mädels gegen die Teams aus Frankfurt (2. der Hessen-Meisterschaft) und Kaiserslautern (2. der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft) spielen. In den letzten Jahren waren die Mannschaften aus Hessen den Rheinland-Pfälzischen Teams meist weit überlegen. Mal sehen, wie es in diesem Jahr aussieht, auch wenn mit dem TV Hofheim der Titelverteidiger am Start ist. Ziel ist es auf jeden Fall ein ernsthafter Konkurrent, um einen der vorderen Plätze zu sein.