Umstellung der Jugendtrainings auf die kommende Saison – Interessierte herzlich willkommen!

Da die abgelaufenen Saison Corona bedingt für viele Mannschaften erst im Mai geendet hat bzw. vereinzelt noch läuft, hat sich der Verein erst jetzt dazu entschieden, mit Blick auf die im September beginnende nächste Saison die Teams im Jugendbereich auf die neuen Jahrgänge umzustellen.

Das bedeutet, dass die Kinder und Jugendlichen ab der kommenden Woche in den folgenden Teams gemäß ihrem Geburtsjahr bis zu den Sommerferien trainieren:

U18 weiblich (Jahrgänge 2005/06) – Siehe Damentraining

U16 weiblich (Jahrgänge 2007/08) – Siehe Damentraining & U14 weiblich

U14 weiblich (Jahrgänge 2009/10) – Trainer Leo Hubertus/ Heiko Wissmann/ Paula Jarre/ Stina Sjögren

U12 weiblich (Jahrgänge 2011/12) – Trainer Moritz Bitter/ Sienna Perez

U10 weiblich (Jahrgänge 2010 und jünger) – Trainer Josip Bosnjak/ Antony Gipson/ Sofiya Zhurba/ Philine Criste

U18 männlich (Jahrgänge 2005/06) – Trainer Christoph Loser/ Michael Petz

U16 männlich (Jahrgänge 2007/08) – Trainer Kevin Perry/ Mike Zimmer

U14 männlich (Jahrgänge 2009/10) – Trainer Jochen Schuler/ Nils Ellwart

U12 männlich (Jahrgänge 2011/12) – Trainer Josip Bosnjak/ Javier Repetto/ Lena Müller/ Lisa Brauer

U10 männlich (Jahrgänge 2010 und jünger) – Trainer Josip Bosnjak/ Antony Gipson/ Sofiya Zhurba/ Philine Criste

Alle Spieler/innen werden von ihren derzeitigen Trainern darüber informiert, wann und wo sie zukünftig trainieren.

Interessierte Kinder und Jugendliche, die bisher nicht in einer MJC Mannschaft aktiv waren, sind herzlich dazu eingeladen, bei einem unserer Trainings vorbeizuschauen.

Bitte wendet Euch dafür per mail an gst@mjc-basketball.de und wir werden gemeinsam mit Euch besprechen, welches Training für Euch das richtige ist und wann bzw. wo die jeweilige Mannschaft trainiert.

2. Herren: Christoph Loser neuer Trainer des Landesligateams

Nachdem Max Koch, der die 2. Herrenmannschaft letzte Saison zur Meisterschaft in der Landesliga führen konnte, zum Cheftrainer der ersten Mannschaft befördert wurde, ist nun auch seine Nachfolge geregelt. Christoph Loser, bisher Trainer der U16 männlich Oberligamannschaft und letzte Saison Interimstrainer der 2. Damenmannschaft in der Oberliga, übernimmt ab sofort das Kommando.

Mit der Entscheidung möchte der Verein sicherstellen, dass den eigenen Jugendlichen weiterhin die Möglichkeit gegeben wird, im Seniorenbereich entsprechend ihres eigenen Leistungsvermögens Erfahrungen zu sammeln. „Die Tatsache, dass die letztjährigen U18 und U16 Trainer unserer männlichen Teams nun im Herrenbereich die beiden stärksten Teams betreuen, soll den Übergang aus der Jugend weiter vereinfachen und die Verzahnung zwischen den verschiedenen Seniorenteams weiter verbessern,“ so der Wunsch des Bereichsleiters Herren und Abteilungsleiters Moritz Bitter.

Christoph war vor seinem nun schon mehrjährigen Engagement im Jugendbereich unter anderem als Co-Trainer von Thomas Klein (heute Hauptverantwortlicher des Basketballprojektes der EPG Baskets in Koblenz) bei der Regionalliga Herrenmannschaft des TV Wittlich und von Jörn Patzak bei der Oberliga Herrenmannschaft der MJC Trier tätig.

U12 – 1 ist ungeschlagener Kreismeister

Nachdem die Rheinland- und Rheinland-Pfalz-Meisterschaften bereits ausgespielt wurden und mit dem 3. Platz bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften endeten, ist nun auch die Saison auf Kreisebene endlich beendet.

Die aufgrund einer Vielzahl an Spielverlegungen bis weit in den Mai laufende Saison, kann als eine sehr erfolgreiche bewertet werden. Hierbei stehen nicht die Ergebnisse und die Tatsache, dass die Mannschaft ungeschlagen Kreismeister wurde, im Vordergrund, sondern eher die Art und Weise, wie sich die Mannschaft entwickelt hat. Der sportliche Wert der letzten Spiele der Saison war leider nur begrenzt, wurden die Jungs hierbei nur sehr wenig gefordert. Es zeigte sich, dass die Kids um die Trainer Elia Ros und Jochen Schuler, mit Abstand die beste, weil auch am ausgeglichensten besetzte Mannschaft der Spielrunde waren. In vier der letzten fünf Spielen erzielten die Jungs mehr als 100 Punkte und ließen im Schnitt nur 37 Punkte zu und das obwohl, wie über alle Spiele der Saison hinweg, die Spielzeit gleichmäßig auf alle Spieler verteilt wurde. Die gute Grundlagenausbildung der einzelnen Spieler, in Kombination mit dem zunehmenden Verständnis der Idee des Teambasketballs, haben den Zuschauern, Eltern und Trainern in der abgelaufenen Saison sehr viel Freude bereitet.

Schön zu sehen ist, dass sich ein wahres Team gefunden und entwickelt hat, dass bei den weiterführenden Meisterschaften auch lernen musste, mit Niederlagen zurecht zu kommen. Die bis dahin letzte Niederlage der Mannschaft stammte schließlich noch aus dem ersten Jahr der U10 – Spielrunde. Erfahrungsgemäß wächst man allerdings an den Niederlagen mehr, als an den einfachen Siegen im Verlaufe einer Saison. Es bleibt abzuwarten, wie der Weg dieser Mannschaft weiter geht, steht doch in der kommenden Saison eine größere Herausforderung, mit dem Sprung in die U14 Oberliga, an.

 

 

Ü40 Herren drittbestes Team in Deutschland

Damit war nicht zu rechnen, als sich die beiden Trierer Vereine MJC Trier und Trimmelter SV zu Beginn der Saison dazu entschlossen haben, in diesem Jahr bei der Ü40 Herren mit einer Spielgemeinschaft anzutreten. Am vergangenen Wochenende in Berlin überraschten die Trierer die etablierten Teams und sicherten sich hochverdient die Bronzemedaille bei der Endrunde der Deutschen Meisterschaft.

Insgesamt sieben Mannschaften waren in die Hauptstadt gereist, um den Deutschen Meister der Altersklasse Ü40 zu küren.  Die Trierer hatten es dabei in der Vorrundengruppe mit dem Ausrichter und Nordmeister BG Zehlendorf und dem Westzweiten SG Boehle-Kabel/ Hagen zu tun, während sich in der anderen Gruppe Haspe-Hagen, Heidenheim, Greiz und Bürgerfelde/Vechta gegenüberstanden.

Im ersten Spiel am Samstag startete man gegen Zehlendorf in das Turnier. Die Nervosität war dem Team anzumerken, trotz einer soliden Verteidigung lief der Ball in der Offensive nicht gut. Über das gesamte Spiel hinweg lag man mit bis zu 10 Punkten im Hintertreffen. Immer wenn es gelang auf 6 Punkte zu verkürzen, brachte man sich durch unnötige Ballverluste wieder um den Lohn. Am Ende verlor man das Spiel trotz einer nur durchwachsenen Leistung lediglich mit 50 – 41.

Am Sonntagmorgen mussten die Trierer dann gegen die SG Boehle-Hagen um den Ex-Trierer Bundesligaspieler Oliver Herkelmann antreten, die das zweite Gruppenspiel ebenfalls gegen Zehlendorf verloren hatten. Damit war klar, dass sich der Sieger der Partie für das Duell um die Bronzemedaille gegen den Gruppenzweiten der anderen Gruppe qualifizieren würde. Dementsprechend konzentriert ging das Team zu Werke und dominierte den Westzweiten quasi nach Belieben. Der Ball lief im Angriff deutlich flüssiger und auch die Trefferquote war besser als noch tags zuvor, so dass die Partie mit 55 – 37 klar gewonnen wurde.

Im entscheidenden Spiel um Platz 3 am Nachmittag wartete mit dem SB Heidenheim ein alter Bekannter auf das Trierer Team. Beide standen sich bereits Anfang April in Trier bei der Südwestdeutschen Meisterschaft gegenüber, als man sich deutlich mit 69-29 durchsetzen konnte.

Das die Partie nicht mit der von vor sechs Wochen zu vergleichen sein würde, war bereits vor dem Hochball klar. Heidenheim hatte mehr Spieler als noch in Trier dabei, unter anderem neben dem ehemaligen Bundesligaakteur und niederländischen Nationalspieler Mike Nahar auch den ehemaligen deutschen Nationalspieler Konrad Wysocki, der noch in der Saison 2018/2019 in der deutschen Bundesliga aktiv war. Coach Christoph Kohl startete, wie das gesamte Turnier über, mit der ersten 5 um Gallmeister, Bitter, Laas, Casel und Belostennyi, die von Anfang an dagegenhielt. Heidenheim spielte offensiv konsequent über seine beiden Topleute, während Trier versuchte das Tempo hoch zu halten, um zu möglichst einfachen Abschlüssen zu kommen. Es entwickelte sich eine intensive Partie, in der den Trierern der ausgeglichene Kader, wie über das gesamte Turnier, zu Gute kam. Foulprobleme konnten ohne Qualitätsverlust durch Wechsel kompensiert und die Intensität in der Verteidigung aufrechterhalten werden, was sich im letzten Viertel auszahlen sollte. Heidenheim lag Ende des 3. Viertels noch mit 2 Punkten vorne, ehe die Trierer mit einem beeindruckenden 18-4 Lauf die Weichen auf einen, am Ende doch deutlichen, 48-36 Sieg stellen und sich damit zum drittbesten Ü40 Team in Deutschland küren konnten.

Für Trier spielten: Albert, Belostennyi, Bitter, Casel, Franzen, Gallmeister, Jeandey, Kluge, Kranz, Laas, Mabic, Niedenführ, Perez, Rünnenburger, Schmidt, Schmitz, Schuler, Wasmes

Andreas Warmke hört auf – Max Koch neuer Trainer der 1. Herrenmannschaft

Headcoach Andreas Warmke hat sich aus persönlichen Gründen dazu entschieden, sein Amt nach der Beendigung der Oberligasaison zur Verfügung zu stellen. „Er hatte es mir schon vor einigen Wochen mitgeteilt,“ so der Abteilungsvorsitzende und Bereichsleiter Herren, Moritz Bitter. „Es gab auch keine Möglichkeit ihn davon abzubringen, da er die Entscheidung losgelöst von einem möglichen Aufstieg für sich getroffen hat. Andy hat die Mannschaft in den letzten vier Jahren mit viel Engagement betreut und sie dauerhaft in der Spitzengruppe etabliert, wofür wir ihm sehr dankbar sind. Wir wünschen ihm privat alles Gute und hoffen, ihn als echten MJCler in Zukunft nochmals bei uns als Trainer einbinden zu können.“

Auch ein Nachfolger steht bereits fest. Max Koch, bisher Trainer der 2. Herrenmannschaft und damit verantwortlicher Trainer des Landesligameisters, wird aufrücken und die 1. Herrenmannschaft unabhängig von deren Ligenzugehörigkeit in der kommenden Saison übernehmen. „Max hat in der 2. Mannschaft gezeigt, dass er eine Mannschaft weiterentwickeln kann,“ so Bitter, „daher hat er sich diese Chance verdient, insbesondere weil wir in der ersten Mannschaft auch weitere Jugendspieler einbinden wollen.“

Ab Montag, den 23. Mai 2022 wird es zwei mal pro Woche ein Open Gym mit Max geben, bei dem auch potentielle Neuzugänge und interessierte Spieler, die im kommenden Jahr in der 1. oder 2. Herrenmannschaft der MJC spielen wollen, willkommen sind. Dieses findet montags und donnerstags jeweils um 20h in der AVG/MPG-Halle statt.

Michael Edringer bleibt Trainer der Regionalliga Damen – Planung der neuen Saison

Die wichtigste Personalie im Damenbereich konnte der Verein bereits frühzeitig klären und ist eine herausragende Nachricht für alle aktiven MJC-Damen und diejenigen die es werden möchten. Michael Edringer, seit Jahren die Konstante auf der Trainerbank des MJC Regionalliga Teams und Garant für Kontinuität, bleibt auch in der kommenden Saison Cheftrainer der Damen. Da Corona bedingt die Regionalliga-Saison spät geendet ist, sind die Planungen für die kommende Saison im vollen Gange.

Mit Amelie Kreutzfeld steht auch die erste „Neuverpflichtung“ fest. Die Leistungsträgerin unserer U16 Oberliga-Mannschaft und letztjährige WNBL Spielerin der Dillingen Diamonds geht ab September in der Regionalliga Mannschaft auf Korbjagd. Auch Katharina Bieg, bisher in der 2. Damenmannschaft aktiv und aushilfsweise bei der ersten Damenmannschaft dabei, wird zukünftig fester Bestandteil des Regionalligateams.

Die 1. Damenmannschaft trainiert ab sofort zusammen mit allen MJC-Spielerinnen, die leistungsorientiert trainieren möchten, zwei Mal die Woche, montags 18:00h in der AVG Doppelstockhalle und donnerstags 18:00h in der AVG/MPG-Halle. Darüber hinaus bietet Michael Edringer über den Sommer hinweg, unabhängig von Alter und Mannschaftszugehörigkeit, ein von ihm angeleitetes Open Gym für alle daran interessierten Spielerinnen an. Dieses findet mittwochs um 19:30h in der AVG/MPG-Halle statt.

Auch das Mannschaftstraining der zweiten Damenmannschaft findet weiterhin statt. Unter der Leitung von Christoph Loser/ Maryna Koval trainiert das Team dienstags um 19:30h in der AVG/MPG-Halle und freitags um 17:30h in der oberen Halle der Angela-Merici Gymnasiums.

Interessierte Spielerinnen, die bisher nicht in einer MJC Mannschaft aktiv waren, sind herzlich dazu eingeladen, bei einem der Trainings vorbeizuschauen.

Sofern ihr unter 20 Jahre alt und bereits in einem anderen Verein aktiv seid, besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, mit Doppellizenz in einem unserer Damenteams zu spielen und damit weiterhin für Euren Stammverein aufzulaufen.

Bei Fragen wendet Euch einfach per mail an gst@mjc-basketball.de und wir werden gemeinsam mit Euch besprechen, welches Training für Euch das richtige ist.

Ü40 Herren: Berlin wir kommen

Am kommenden Wochenende ist es soweit. Zum zweiten Mal innerhalb von 3 Jahren konnte sich die Ü40 Mannschaft der MJC Trier für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft, die dieses Mal in Berlin stattfindet, qualifizieren. In dieser Saison tritt man erstmals in einer Spielgemeinschaft mit dem Trimmelter SV an, was sich bereits zum jetzigen Zeitpunkt als die richtige Entscheidung herausstellt. Die beiden Teams duellieren sich seit Jahren in der Bezirksliga Trier und kennen sich daher bestens. In den bisherigen Spielen stellte sich insbesondere die große Ausgeglichenheit der Mannschaft als großer Vorteil heraus.

Ob es bei der Deutschen Meisterschaft, bei der sich die acht besten Teams Deutschlands messen, genauso erfolgreich weitergeht, wird sich zeigen. Die teilnehmenden Mannschaften, insbesondere aus den Regionalligabereichen West und Nord sind nochmal ein anderes Kaliber, als gegen die das Trierer Team bisher gespielt hat. So sind mit dem Titelverteidiger SV Hagen-Haspe um Rekord Bundesligaspieler Bernd Kruel, der SG Boele-Kabel/ BG Hagen um die ehemaligen National- und Bundesligaspieler Oliver Herkelmann und Ingo Freyer, aktuell Trainer der EWE Baskets Oldenburg in der ersten Basketball Bundesliga, oder auch dem Nordmeister und Ausrichter BG Zehlendorf aus Berlin starke Teams dabei. Wer von den genannten letztendlich am Wochenende in Berlin dabei sind wird, wird sich zeigen. Weitere ebenfalls nicht zu unterschätzende Teilnehmer sind die Mannschaften der SG Bürgerfelde/Vechta, der Heidenheimer SB und der Greizer SV. Darüber hinaus soll es noch einen Nachrücker geben.

Unabhängig von dem Ausgang der Meisterschaften ist die Qualifikation für die Endrunde als eine der acht besten Teams in Deutschland bereits ein großer Erfolg. Dennoch möchte man versuchen, besser abzuschneiden als vor 3 Jahren. Insgesamt fahren dafür mehr als 20 Trierer für das Wochenende mit nach Berlin. Neben den Aktiven werden auch weitere Mitglieder aus den beiden Vereinsmannschaften zur Unterstützung dabei sein.

Coach Christoph Kohl kann dabei auf folgenden Kader zurückgreifen: Albert, Belostennyi, Bitter, Casel, Franzen, Gallmeister, Jeandey, Kluge, Kranz, Laas, Mabic, Niedenführ, Perez, Rünnenburger, Schmidt, Schmitz, Schuler, Wasmes

Basketballtraining für ukrainische Flüchtlingskinder

Aufgrund des Krieges in der Ukraine treffen derzeit viele Flüchtlingsfamilien in Deutschland und auch in Trier und Umgebung ein. Viele ehrenamtliche Mitbürger nehmen sich ihrer an und versuchen die Familien zu unterstützen. Auch die Basketballabteilung der DJK/MJC Trier möchte ihren Beitrag leisten und bietet ab sofort Basketballtraining für ukrainische Flüchtlingskinder an. „Wir möchten den Kindern eine Ablenkung bieten und eine zusätzliche Möglichkeit für eine einfachere Integration schaffen, durch die die Kinder und Jugendlichen Gleichaltrige kennenlernen und die Sprache schneller erlernen können,“ so der Abteilungsvorsitzende Moritz Bitter.

Der Verein ist durch Zufall in Kontakt mit einer ukrainischen Basketballtrainerin gekommen, die der Krieg in der Ukraine selbst als Flüchtling aus Charkiw in die Region Trier gebracht hat. Maryna Koval, die in der Vergangenheit hauptamtlich als Trainerin an Schulen und Universitäten in der Ukraine und China als Basketballtrainerin tätig war, wird als Muttersprachlerin ab Freitag, den 13. Mai 2022 wöchentlich von 14:30h bis 16:30h in der Doppelstockhalle des Max-Planck-Gymnasiums Trier ein Training für ukrainische Flüchtlingskinder anbieten. Sowohl Mädchen als auch Jungen im Alter ab 10 Jahre (Jahrgänge 2011 und älter) sind dazu herzlich eingeladen.

Kinder unter 10 Jahre (Jahrgänge 2010 und jünger) sind ebenfalls Freitags von 16:30h bis 18:00h in derselben Halle beim U10 Training des Vereins unter der Leitung von Josip Bosnjak willkommen.

Um die Integration zu fördern, wird Maryna die Kinder aus der Trainingsgruppe der Flüchtlingskinder bei fortbestehendem Interesse am Basketball darüber hinaus auch in die jeweiligen Trainings der altersgerechten, bereits bestehenden Mannschaften begleiten, und die jeweiligen Trainer bei der Integration der ukrainischen Kinder in die Teams, insbesondere wegen der sprachlichen Barrieren, unterstützen.

Auch der Sportbund Rheinland e.V., in dem die Basketballabteilung der MJC Trier Mitglied ist, schafft entsprechende Rahmenbedingungen. So sind Flüchtlinge, die sich in einem Verein des Sportbund Rheinland e.V. betätigen, über die ARAG Sportversicherung für die Teilnahme an Sportangeboten versichert, auch wenn sie keine Vereinsmitglieder sind.

Oberliga Spitzenspiel MJC gegen Heidesheim

Nachdem die Partie am Gründonnerstag kurzfristig von Seiten der Gäste abgesagt werden musste, kommt es nun an diesem Donnerstag, 5. Mai 2022 um 20.00h in der heimischen AVG/MPG- Halle zum Nachholspiel zwischen der MJC Trier und TSG Heidesheim. Dabei geht es um die Entscheidung der Meisterschaft in der Oberliga.

Ausgangslage: Beide Teams teilen sich die Tabellenspitze mit jeweils nur 2 Niederlagen. Nach der bitteren 63:58 Niederlage der Trierer Mannschaft zum Ende der Hinrunde hat Heidesheim im direkten Duell die Nase vorn. Sollten die MJC Herren das Spiel am Donnerstag Abend gewinnen, steht die Meisterschaft und damit verbunden der Aufstieg in die Regionalliga 2 fest. Gleiches gilt umgekehrt für die TSG Heidesheim.

Kader: Auf Trierer Seite kann Coach Warmke auf den gesamten Kader zurückgreifen.
 
Der Gegner: Die von Trainerin Carina Wessner gecoachte Mannschaft spielt bisher eine souveräne Oberligarunde. Lediglich gegen Saarbrücken mussten sich die Heidesheimer beide Male geschlagen geben. Neben Henning Borggräfe (13,5 Punkte pro Spiel) und Frank Göltzer (13,9), liegt besonderes Augenmerk auf Max Haack (19,4). Der Flügelspieler, zweitbester Scorer der Oberliga, war auch schon beim Hinspiel mit 19 Punkten auffälligster Akteur. „Heidesheim ist sehr ausgeglichen besetzt. Wir müssen als Kollektiv verteidigen und offensiv Wege gegen ihre Zonenverteidigung finden,“ so Coach Andreas Warmke.
 
Sprungball zur Partie ist am Donnerstag um 20:00Uhr. Aufgrund des zu erwartenden Zuschauerinteresses wird der Verein einen Verkauf von Getränken und Snacks anbieten.

U12 – Dritter bei Rheinland-Pfalz-Meisterschaft

Die Jungs der MJC 1 sind mit einem dritten Platz von der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft in Koblenz- Lützel heimgekehrt. Im Halbfinale gegen die DJK Nieder- Olm musste man zum ersten Mal eine empfindliche Niederlage einstecken. Die Mannschaft konnte leider nicht an die hervorragende Leistung von vor drei Wochen an gleicher Stelle anknüpfen.

Der Start ins Spiel gegen den Meister aus Rheinhessen ging völlig daneben. Es wollte einfach kein Wurf und kein Korbleger in den gegnerischen Korb. Sicherlich ein Resultat der für die Spieler ungewohnten Korbhöhe (2,60m), da Training und Spielbetrieb in den letzten Wochen wieder auf 3,05 mKorbhöhe stattfanden. Am Ende des zweiten Achtels zeigte die Anzeigentafel einen 27:5 Rückstand.

Nach einer deutlichen Ansprache in der Viertelpause rissen sich die MJC- Jungs nun zusammen und zeigten eine weitaus bessere Defense. Es gelang den Rückstand zur Pause immerhin nicht wesentlich größer werden zu lassen. Mit einem 45:15 Rückstand wechselte man die Seiten. In den ersten 20 Minuten verkauften sich die Jungs der MJC weit unter ihren Möglichkeiten. Nieder-Olm ließ nahezu keine Fastbreaks zu, ein wichtiger Bestandteil des Spiels der MJC und im Setplay hatte man erhebliche Probleme Ball und Gegner zu bewegen.

In der zweiten Halbzeit kehrte etwas mehr Lockerheit ins Spiel der MJC zurück und man schaffte es, den Rückstand zumindest nicht merklich größer werden zu lassen, auch wenn das Ziel, zumindest die zweite Halbzeit zu gewinnen, knapp verpasst wurde. Die DJK Nieder- Olm siegte am Ende mit 82:47 und zog ins Finale ein. Die Mannschaft der MJC teilte sich Platz drei mit dem ASC Theresianum Mainz.

Die sehr deutliche Niederlage spiegelt nicht die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Mannschaft wieder, wenngleich doch aufgezeigt wurde, woran in Zukunft zu arbeiten ist. Es ist davon auszugehen, dass sich die Mannschaften dieser Endrunde in Zukunft häufiger gegenüberstehen. Wichtig wird es nun sein, aus dieser Niederlage Motivation und die richtigen Konsequenzen zu ziehen.